Aktuelles aus dem Ort

Bildvortrag - Naturwunder im Südwesten der USA

Naturwunder im Südwesten er USA

Der Südwesten der USA, die Staaten Arizona, New Mexico, Colorado und Utah bieten eine nahezu unerschöpfliche Vielfalt an faszinierenden Landschaften.

Im Verlaufe von fast 40 Jahren hat Karl Lang diese Gegenden immer wieder und zu allen Jahreszeiten bereist und fotografiert. Zuletzt zu Beginn des Jahres 2017, um mit der Digitalkamera bisweilen einzigartige Momente einzufangen.

Der Winter bietet dem einsamen Reisenden besondere Eindrücke, aber auch Schwierigkeiten, um an die oft abgelegenen Ziele zu gelangen. Immer wieder gibt es Neues und Unbekanntes zu entdecken, zum Beispiel den Reflecion Canyon, das San Rafael Swell oder der Little Wild Horse Canyon.

Freuen sie sich auf ungewöhnliche Bilder vom Grand Canyon - dem großen Naturwunder der neuen Welt; vom Grand Staircase - Escalante National Monument, dem San Rafael Swell, Arches Natl. Park, rund um den Lake Powell, Antelope Canyon, Buckskin Canyon, Canyonlands und Horseshoe Canyon, Petrified Forest, Bisti Badlands, White Sands und natürlich die Coyote Buttes, diese herrliche, durch Windschliff entstandene Landschaft.

Wann: Samstag, 2. Dezember 2017 um 19:30 Uhr
Wo:     Gemeindehalle Rotfelden

Einlaß ab 18:30, Dauer ca. 1,5  Stunden (Pause)
Eintritt: Erwachsene 8,00 €, Schüler 4,00€

Bewirtung durch den Heimat- & Kulturverein Rotfelden

Jahreskalender 2018 des Heimat- & Kulturverein Rotfelden

Rotfelder Jahreskalender 2018Am 3. Oktober wurde beim Rotfelder Mostfest der neue Jahreskalender 2018 „Rotfelden - im alten Glanz" vom Heimat- und Kulturverein Rotfelden in einer Ausstellung im Rathaus vorgestellt. Das Vereinsmitglied Harald Kübler hatte 14 in Öl gemalte Werke geschaffen, die historische Ansichten und Szenerien von Rotfelden im Lauf des Jahres zeigen. Ob zum Beispiel ein Motiv von der Köhlerplatte im Rotfelder Wald, eine Szene im alten Wirtshaus Waldhorn oder der Neubau der Rotfelder Georgskirche, basieren die Bilder auf originalen Ansichten vor Ort, die nicht unbedingt historisch korrekt, aber dafür sehr fantasievoll und amüsant vom Maler gestaltet wurden. Im Anhang sind in einem erklärenden Text die einzelnen Motive genauer beschrieben. Dieser einzigartige, farbige und 42 x 51 cm große Kalender kann ab sofort beim Verein für nur 14,00 € bezogen werden. (Bestellung beim Vorstand unter 07054 / 93 16 47). Der Verkaufsertrag kommt der Kulturförderung vor Ort zugute.

6. Rotfelder Mostfest 2017

Rotfelder Mostfest 2017

Beim traditionellen 6. Rotfelder Mostfest, das am 3. Oktober, dem Tag der deutschen Einheit statt fand, traf das Mosten und die dazugehörende Hocketse des Heimat- & Kulturverein Rotfelden wieder auf reges Interesse. Schon kurz vor Zwölf standen die Besucher am Backhaus an, um sich einen der frisch gebackenen Zwiebelkuchen zu sichern. Aber es gab auch leckere Rote vom Grillrost und natürlich den frischen Apfelsaft. Das Wetter hatte es dieses Jahr mit den Rotfelder Apfelbäumen nicht gut gemeint gehabt, so daß die Ernte sehr mager ausfiel und es den Äpfelauch auch etwas an Saft mangelte. Auch schien am Morgen das Fest dem Regen zum Opfer fallen zu können. Aber der Wettergott hatte ein Einsehen und pünktlich zur Mittagszeit brach die Sonne über Rotfelden durch und wärmte die eintreffenden Besucher. Am Nachmittag waren alle Tische und Bänke voll besetzt und das Fest voll im Gang.

Der Verein hatte gleichzeitig zu einer Bilderaustellung nebenan in das Rathaus eingeladen, zur Vorstellung des von Harald Kübler für den Verein gestalteten Jahreskalender 2018, der ab sofort für 14,00 € beim Verein gekauft wqerden kann. Die malerischen Ansichten von Rotfelden, die fantasievoll alte Ansichten replizieren, erweckten großes Interesse und das ein oder andere Original fand auch einen Käufer.

 

Junge Forscher auf Spurensuche

Spurensuche

Sommerzeit - Ferienzeit, der Heimat- und Kulturverein Rotfelden e.V. hatte, im Rahmen des Kinderferien Programms, am Freitag den 4. August zu einem Nachmittag für junge Forscher zur Spurensuche nach Rotfelden eingeladen. Ob Mensch oder Tie,r überall findet man Spuren in der Natur. Den Nachmittag über gab es viel zu tun. Es wurden mit flüssigem Gips Formen von verschiedenen Abdrücken frühzeitlicher Tiere und Pflanzen erstellt. Auch galt es in einem Ausgrabungsfeld deren Versteinerungen zu finden, die man fachmännisch vorsichtig auszugraben hatte. Da wurde so Mancher vom Ergeiz gepackt. Nach einem so arbeitsreichen Nachmittag hatten die jungen Forscher am Abend natürlich Hunger bekommen, der mit frisch gegrillten Roten gestillt wurde. Stolz nahmen die Teilnehmer die erstelllten kleinen Kunstwerke mit nach Hause.

Junge Forscher bei der Arbeit

2017 Kulturfahrt zum Kloster Lorch

Kloster Lorch

„Dorf und Kloster‚ über Kreuz? Von Rechtgläubigen und Wüstgläubigen“ 

Im Rahmen des Reformationsjahres hatte der Heimat- & Kulturverein Rotfelden eine Busfahrt zum Kloster Lorch und einem anschließenden Besuch der Hohenstaufen Ruine organisiert. Im Lorcher Kloster erwartete die Teilnehmer am Morgen, bei herrlichem Sommerwetter, eine spannende Führung mit Vortrag über die Jahre der Kirchen Reformation und Gegenreformation, in deren Verlauf das von dem berühmten Staufergeschlecht zur Grablegung gegründete, mächtige Kloster Lorch dann seinen Niedergang fand. Bei der Führung über das Klostergelände lernten die Teilnehmer viele Details der Anlage, ihre Funktion und den Einfluss der Benediktiener Mönche auf die Umgebung kennen. Der Klosterführer Walter Schaaf konnte mit seinem unerschöpflichen Geschichtswissen die Teilnehmern mit seinen detailreichen Bilder von den historisch verbrieften Vorkommnissen in Bann reissen. Welche kulturelle Beziehungen bestanden zwischen Kloster, den Dörfern, den nächsten freien Städten und sogar bis in den Süden nach Sizilien? Anhand des im Kloster von dem Künstlers Hans Kloss im Kapitelsaal des Klosters Lorch geschaffenen Panoramabild reisten die Teilnehmer mit Herrn Schaaf durch die glorreichen Zeit der Staufer, die für Jahrhunderte Europa durch ihren politisch und kulturellen Einfluß mitgestaltet hatten.

Der Besuch der Ruine der ehemaligen Stammburg auf dem Hohenstaufen am Nachmittag, die nach einem steilen Aufstieg mit einer phantastischen Aussicht in das württembergische Land den Besucher belohnt, war ein krönender Abschluss dieser Kulturfahrt.

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Aktion Saubere Landschaft um Rotfelden

Am Samstag, den 1. April 2017 hatte der Heimat- & Kulturverein Rotfelden Jung und Alt zur Aktion „Saubere Landschaft″ eingeladen. Auf den Wegen rundum Rotfelden bleibt so Manches über das Jahr liegen, das nicht von Mutter Natur sondern von vergesslichen Zeitgenossen stammt. Das freut nicht unbedingt des Spaziergängers Auge und schadet auch der Landschaft. Glücklicherweise gibt es in Rotfelden einen ausgeprägten Gemeinsinn, der auch in der nächsten Generation fortleben wird. Gemeinsam Alt und Jung, mit Papa und Mamma ging es am Morgen los, um die Rotfelder Landschaft vom Abfall zu befreien. Nach zwei Stunden kehrten die ausgeschwärmten Trupps mit voll gefüllten Müllsäcken zurück. Als Anerkennung wartete ein Vesper mit Rote vom Grill und Getränken an der Gemeindehalle. Ortsvorsteher Karl Lang dankte den Teilnehmern im Namen der Gemeinde Rotfelden und dem Verein für ihren tatkräftigen, freiwilligen Einsatz für die Erhaltung einer sauberen Landschaft.

 

Musikalischer Abend mit dem Kiaroa Trio

Am Samstag, den 15 Oktober verwandelten sich die Geschäftsräume und die Montagehalle der Firma Kübler & Essig in Rotfelden in ein kleines Konzerthaus. Dank Joachim Kübler und der Mithilfe seiner Mitarbeitern, konnte der Heimat & Kulturverein fast 100 geladene Gäste zum musikalischen Abend mit dem Kiaroa Trio aus Neuweiler begrüssen. Den Zuhörern hat das über zweistündige Konzert, mit vielen Zugaben des Trios sehr gefallen. Die neu ins Schwäbisch vertonten Songs und Balladen bekannter Hits, mit Witz und viel Selbstironie, kamen verständlich beim Publikum an und so kennt jetzt jeder den richtigen, schwäbischen Refrain zu bekannten, normalweise in Englisch gesungenen Ohrwürmern, unter anderem einem vom diesjährigen Literatur Nobel Preis Träger.

Enthüllung des Trias Stein

Am Freitag, den 29 Juli 2016 fand die feierliche Enthüllung des vom Heimat- und Kultur Verein Rotfelden gestifteten Trias Denkstein statt. Mit diesem soll an die in Rotfelden gemachten bedeutetenden versteinerten Tierfunde aus der Urzeit erinnert werden. Als man vor fünfzig Jahren in einem am Ortsrand gelegenen Steinbruch per Zufall auf die versteinerten Überreste eines Echsenkopfes im Sandstein stieß ahnte man noch nicht, wie alt diese sein sollte. Erst im staatlichen Naturkunde Museum in Stuttgart kam es zum Vorschein, als sich Forscher daran machten sein Alter genauer zu bestimmen. Seit über 245 Millionen Jahren hatte er dort gelegen. Eine unvorstellbare lange Zeit. In dieser Epoche des - nach der in Mitteleuropa auffälligen Dreiteilung Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper - genanntem Trias, lag Rotfelden in der Nähe des Äquators auf dem damaligen Großkontinent Pangaea, der im Verlauf der Zeit sich in die heutigen Kontinente aufspaltete. Umgeben von Meeren lebten damals schon in subtropischen Temperaturen Wirbeltiere wie die erstmals gefundene Großechse Eocyclotosaurus, deren Schädel jetzt den Denkstein ziert oder die kleinere Giraffenhals Echsen Amotosaurus rotfeldensis, die man auch aus den Rotfelder Fossilienfunden freigelegt hat. Dazu fand man Abdrücke von der damals vorhandenenen Fauna, wie den auch heute noch wachsenden Schachtelhalmen.

Noch fehlt es an einem repräsentablen Ausstellungort in Rotfelden, aber mit dem Denkstein hat der Verein einen Anfang gemacht, der verhindert, dass die inzwischen weltweit unter Forschern bekannten fossilen Funde wieder in der Öffentlichkeit in Vergessenheit geraten.

 

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