Glasfenster von 1878 in der Leichenhalle

Glasfenster aus der Rotfeldener Kirche von 1887

Die Schultheißenwitwe Hosch, geb. Zeller, in Markgröningen, Enkelin von Wilhelm Heinrich Zel­ler (1780 bis 1787), ein Ururenkel des Denkendorfer Prälaten Christoph Zeller aus Rotfelden , stiftete den damals namhaften Betrag von 300 Mark für das mittlere Chorfenster in der Rotfelder Kirche anläßlich der Kirchenrenovierung von 1887. Dieses Fenster wurde neben den andern vor einigen Jahren entfernt. Es ziert heute — allerdings ohne den Spitzbogen — die 1974 auf dem neuen Friedhofteil errichtete Leichenhalle. In der rechten unteren Ecke des Fensters sieht man noch das Zellersche Familienwappen: die von Silber und Rot geteilte Rose auf dem Schild verwechselter Tinktur.